Von der Jahrgangsfahrt unseres 10. Jahrgangs liegt uns ein Schülerbericht vor: „Vom 23.08.2026 bis zum 29.08.2026 ging es für unseren Jahrgang auf Jahrgangsfahrt nach Italien. Unser Ziel war Lignano Sabbiadoro, ein beliebter Badeort an der italienischen Adriaküste. Wir waren alle schon sehr gespannt auf die Reise, denn eine ganze Woche mit unseren Mitschülerinnen und Mitschülern in Italien zu verbringen, war etwas ganz Besonderes.
Die Anreise nach Italien
Am 23.08.2026 begann unsere Jahrgangsfahrt. Wir trafen uns am Abend und stiegen gemeinsam in unseren Reisebus. Da die Fahrt nach Italien ziemlich lang war, fuhren wir über Nacht. Anfangs waren wir noch sehr aufgeregt und unterhielten uns viel. Jeder freute sich auf die kommenden Tage und darauf, endlich Italien zu sehen.
Im Laufe der Nacht wurde es im Bus immer ruhiger. Viele von uns versuchten zu schlafen, was allerdings nicht bei allen besonders gut funktionierte. Die Sitze waren nicht gerade die bequemsten Schlafplätze, aber irgendwie gehörte auch das zu unserer Jahrgangsfahrt dazu. Als es draußen langsam hell wurde, konnten wir die Landschaft immer besser sehen. Spätestens da merkten wir, dass wir unserem Ziel immer näher kamen.
Nach einer langen Fahrt erreichten wir schließlich Lignano Sabbiadoro. Die Freude war riesig, als wir endlich aus dem Bus steigen konnten. Das Wetter war warm und sonnig, und sofort kam Urlaubsstimmung auf. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel und konnten uns erst einmal von der langen Busfahrt erholen.
Unsere Tage in Lignano Sabbiadoro
Lignano Sabbiadoro hat uns von Anfang an sehr gut gefallen. Besonders schön waren der lange Sandstrand und das Meer. In den nächsten Tagen hatten wir Zeit, den Ort kennenzulernen, gemeinsam etwas zu unternehmen und natürlich auch das italienische Urlaubsgefühl zu genießen.
Für uns war es etwas Besonderes, so viel Zeit außerhalb der Schule miteinander zu verbringen. Natürlich waren wir nicht immer alle einer Meinung, aber gerade dadurch entstanden viele lustige Situationen und Erinnerungen, über die wir wahrscheinlich noch lange sprechen werden.
Neben unseren Ausflügen blieb auch genügend Zeit, gemeinsam am Strand zu sein, im Meer zu baden oder durch Lignano zu laufen. Abends waren wir oft noch gemeinsam unterwegs. Die Stimmung innerhalb der Klasse war insgesamt sehr gut, und man lernte einige Mitschülerinnen und Mitschüler noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen.
Ein Highlight: Venedig am 26.08.
Am 26.08. stand für uns ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm: Wir besuchten Venedig. Darauf hatten sich wahrscheinlich die meisten von uns schon vorher besonders gefreut.
Als wir ankamen, waren wir sofort beeindruckt. Venedig ist eine außergewöhnliche Stadt, weil es dort so viele Kanäle und Brücken gibt und die Straßen teilweise ganz anders aussehen als in anderen Städten. Überall gab es etwas zu entdecken. Wir sahen die berühmten Kanäle, viele historische Gebäude und die typischen schmalen Gassen.
Besonders schön war es, gemeinsam durch die Stadt zu laufen und die besondere Atmosphäre auf uns wirken zu lassen. Natürlich wurden auch viele Fotos gemacht. Es war einfach toll, einmal selbst an einem Ort zu sein, den man sonst nur aus dem Fernsehen oder von Bildern kennt.
Venedig war für uns alle ein echtes Highlight der Klassenfahrt. Die Stadt war beeindruckend, lebendig und gleichzeitig irgendwie einzigartig. Obwohl wir an diesem Tag viel gelaufen sind und am Ende ziemlich müde waren, hat sich der Ausflug auf jeden Fall gelohnt. Für viele von uns war es wahrscheinlich einer der schönsten Tage der gesamten Reise.
Die Grotta Gigante und Triest am 27.08.
Am nächsten Tag, dem 27.08., ging es wieder auf einen spannenden Ausflug. Unser Ziel war zunächst die Grotta Gigante in der Nähe von Triest. Schon die Vorstellung, eine riesige Höhle zu besichtigen, fanden viele von uns spannend. In der Höhle angekommen, waren wir beeindruckt von der Größe und den besonderen Felsformationen. Es war faszinierend zu sehen, wie die Natur über sehr lange Zeit solche beeindruckenden Formen geschaffen hat.
Der Besuch der Grotta Gigante war eine schöne Abwechslung zu unseren Tagen am Meer. Gleichzeitig konnten wir etwas Neues lernen und eine Sehenswürdigkeit kennenlernen, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt.
Nach dem Besuch der Höhle fuhren wir weiter nach Triest. Dort hatten wir die Möglichkeit, die Stadt kennenzulernen und gemeinsam etwas Zeit zu verbringen. Triest hat einen ganz eigenen Charakter. Besonders interessant war die Mischung aus verschiedenen kulturellen Einflüssen und der Nähe zum Meer.
Wir schlenderten durch die Stadt, schauten uns verschiedene Gebäude und Plätze an und genossen die gemeinsame Zeit. Natürlich durfte auch hier das eine oder andere Foto nicht fehlen. Nach dem Ausflug waren wir zwar müde, aber auch voller neuer Eindrücke.
Die letzten Tage
Leider ging unsere Klassenfahrt viel zu schnell vorbei. Nach den vielen Erlebnissen in Venedig, bei der Grotta Gigante und in Triest konnten wir die letzten Tage noch einmal in Lignano genießen.
Wir hatten eine schöne Zeit am Strand, waren im Meer und verbrachten viel Zeit miteinander. Gerade diese gemeinsamen Momente waren für uns besonders wichtig. Es waren nicht nur die großen Ausflüge, an die wir uns erinnern werden, sondern auch die vielen kleinen Erlebnisse zwischendurch: gemeinsame Gespräche, Lachen, Musik, Spiele und die Zeit mit Freunden.
Die Rückfahrt
Am 29.08.2026 hieß es schließlich Abschied nehmen. Wir packten unsere Koffer und machten uns bereit für die Rückfahrt nach Hause. Einerseits freuten wir uns darauf, unsere Familien wiederzusehen und nach der langen Reise wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Andererseits waren wir auch traurig, dass unsere gemeinsame Zeit in Italien schon vorbei war.
Im Bus ließen wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Wir hatten in dieser Woche unglaublich viel erlebt und viele schöne Erinnerungen gesammelt.
Fazit
Unsere Klassenfahrt nach Italien war für uns eine tolle und abwechslungsreiche Erfahrung. Besonders schön war, dass wir nicht nur gemeinsam die Jahrgangsfahrt gemacht haben, sondern auch neue Orte und Sehenswürdigkeiten kennenlernen konnten.
Venedig war für mich persönlich eines der größten Highlights. Die Stadt war einfach wunderschön und es war beeindruckend, sie einmal selbst zu erleben. Auch der Besuch der Grotta Gigante war etwas ganz Besonderes, weil wir dabei eine völlig andere Seite der Region kennengelernt haben. Der anschließende Besuch in Triest hat den Ausflug perfekt abgerundet.
Aber auch die Zeit in Lignano Sabbiadoro mit dem Strand, dem Meer und den gemeinsamen Abenden werde ich gerne zurückdenken. Durch die Klassenfahrt sind wir als Klasse meiner Meinung nach noch näher zusammengerückt. Wir haben viel miteinander gelacht, neue Erfahrungen gemacht und Erinnerungen gesammelt, die uns wahrscheinlich noch lange begleiten werden.
Insgesamt war die Klassenfahrt nach Italien eine wunderschöne Zeit, die leider viel zu schnell vorbei war. Wenn ich an die Reise zurückdenke, denke ich vor allem an Sonne, Meer, italienisches Essen, lange Busfahrten, tolle Ausflüge und vor allem an die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit meiner Klasse.
Ich würde jederzeit wieder mit meinem Jahrgang nach Italien fahren!“












